Berufsorientierende Maßnahmen

Berufsorientierende Maßnahmen verhelfen jungen Menschen mit Handicap dazu, eine individuelle berufliche Perspektive unter fachlicher Begleitung zu entwickeln. Dabei werden die berufliche Eignung, intellektuelle und körperliche Leistungsfähigkeit, der individuelle Rehabilitationsbedarf sowie personale, berufsspezifische und soziale Kompetenzen festgestellt. Ziel ist es, einen realisierbaren Ausbildungsberuf zu ermitteln oder alternativ passgenaue Maßnahmen zur beruflichen oder medizinischen Rehabilitation zu empfehlen.

Zu den berufsorientierenden Maßnahmen zählen die Arbeitserprobung und die Eignungsabklärung.

Arbeitserprobung

Eine Arbeitserprobung eignet sich für junge Menschen mit Handicap, die bereits einen eindeutigen Berufswunsch haben und ihre berufliche Eignung dafür einschätzen bzw. überprüfen möchten.

Die Maßnahme dauert bis zu 4 Wochen.

Sie kann in 10 verschiedenen Berufsfeldern erfolgen.

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Eignungsabklärung

Eine Eignungsabklärung richtet sich an junge Menschen mit Handicap, die noch keinen konkreten Berufswunsch haben und Unterstützung bei ihrer Berufswahl benötigen. Ihre berufliche Eignung ist noch unklar.

Die Maßnahme dauert bis zu 12 Wochen.

Sie kann in 10 verschiedenen Berufsfeldern erfolgen.

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Aufnahme / Reha-Service-Team

Aufnahme / Reha-Service-Team

Carsta Schmidt


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Am Ferberturm 72
07546 Gera

fon: 0365 - 4354 817
fax: 0365 - 4354 818

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Abgänger / Arbeitgeber

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Hanka Zeitschel


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